Nissan: Juke startet mit Schweizer Bonus đ„
IMAGE Der Nissan Juke wird neu aufgelegt. Optisch weniger radikal, dafĂŒr mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit. Der Crossover wird so ein breiteres Publikum ansprechen. Die Preise beginnen bei 21 490 Franken. Der neue Nissan Juke greift auf einige bekannte Erkennungsmerkmale seines VorgĂ€ngers zurĂŒck. Man liebte ihn â oder man hasste ihn! Die erste Generation […]
Der neue Nissan Juke greift auf einige bekannte Erkennungsmerkmale seines VorgĂ€ngers zurĂŒck.
Man liebte ihn â oder man hasste ihn! Die erste Generation des Juke polarisiert wie kaum ein anderer Crossover. Trotzdem hat er seit seinem DebĂŒt 2019 rund eine Million KĂ€ufer begeistert.
Sein Nachfolger greift zwar diese Erkennungsmermale zurĂŒck, doch deutlich weniger radikal. Weil zumindest seine Front gewisse Alleinstellungsmerkmale aufweist, hebt sich der Juke 2.0 trotzdem weiterhin vom Mainstream im Crossover-B-Segment ab.
Mehr Radstand und Beinfreiheit
Bei den Abmessungen ĂŒberragt der Nissan-Crossover seinen VorgĂ€nger deutlich. Mit 4,21 Meter wĂ€chst er in der LĂ€nge um stattliche 7,5 Zentimeter. Damit bewegt sich der Japaner auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Skoda Kamiq, T-Roc von Volkswagen oder Opel Crossland X.
Gewachsen sind beim Juke auch der Radstand, die Beinfreiheit hingen (+5,8 Zentimeter) und das Kofferraumvolumen (von 354 auf 422 Liter). Und trotz Wachstum auf vielen Ebenen ist der neue Juke 23 Kilo leichter als das alte Modell.

Allradantrieb nicht im Programm
Angetrieben wird der Crossover ausschliesslich von einem neuen 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 117 PS und einem maximalen Drehmoment von 200 Nm. Dazu gibt es ein manuelles Sechsgang- oder ein siebenstufiges Doppelkuppungsgetriebe sowie drei Fahrmodi (Normal, Eco, Sport).
Klar, auf solchen Motordaten basiert kein sportlich ausgelegtes Fahrzeug. Zumindest im Sport-Modus macht der Juke 2.0 viel Spass. Er fĂŒhlt sich agiler an als erwartet und rollt auf seinen bis zu 19-Zoll grossen Felgen souverĂ€n und unaufgeregt ĂŒber den Asphalt. Allrad ist beim Juke ĂŒbrigens nicht erhĂ€ltlich.
Hybrid-Version als nÀchster Schritt
Obschon sich die Japaner nicht in die Karten blicken lassen, darf davon ausgegangen werden, dass zeitnah weitere Antriebe fĂŒr den Juke folgen werden. Eine Nismo-Version mit 200 PS wird es kaum mehr geben, auch den 110-PS-Diesel nicht. Schon eher eine Hybrid-Version, wie sie auch beim Schwestermodell Renault Captur zu Einsatz kommt. Die BatteriekapazitĂ€t soll fĂŒr eine rein elektrische Reichweite von bis zu 45 Kilometer ausreichen.
App fĂŒr diverse Fahrzeugfunktionen
Innen gibt es neue Soft-Touch-Materialien sowie serienmĂ€ssige Sportsitze, optional mit Alcantara- oder Lederpolsterung. Das neue Infotainmentsystem Nissan Connect umfasst einen 8,0-Zoll-Touchscreen und unterstĂŒtzt Apple CarPlay sowie Android Auto.
Ăber eine App lassen sich diverse Fahrzeugfunktionen aus der Ferne steuern. So kann man Reifendruck und Motorölstand prĂŒfen und checken, ob auch wirklich alle TĂŒren verriegelt sind.

Lautsprecher auch in den KopfstĂŒtzen
Einiges getan hat sich im Bereich der Sicherheit. Neu sind ein Abstandstempomat, ein Notbremsassistent, der auch FussgĂ€nger und Velofahrer erkennt, und eine Verkehrszeichenerkennung. Mobile GerĂ€te können via Apple Carplay/Android Auto eingebunden werden und das Navigationssystem arbeitet neu mit Verkehrsdaten aus dem Internet. Abgerundet wird das Angebot von einem Bose-Soundsystem mit Lautsprechern in den KopfstĂŒtzen.
Die Preise beginnen bei 21 490 Franken
Vier Ausstattungsversionen (Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und N-Design) sind erhÀltlich. Das Einstiegsmodell Visia kostet ab 21 490 Franken, das Topmodell N-Design mit Metallicfarbe 30 940 Franken. Wer sich bis zum 30. November 2019 zum Kauf des neuen Juke entschliesst, profitiert von einem Gratis-Navigationssystem und einem Cash-Bonus von 1500 Franken