Aston Martin: Erst Verbrenner, dann Elektro

DER REIHE NACH Mit der Finanzspritze des kanadischen Investors Lawrence Stroll will Aston Martin zuerst neue Modelle mit Verbrennungsmotor lancieren. Der Hersteller verschiebt die Produktion von Elektroautos. Die finanziell unter Druck stehende Marke attraktiver Sportwagen hat zwar einen neuen Investor, doch soll das Budget vorerst in neue Verbrennermodelle – inklusive SUV DBX – investiert werden. […]

Aston Martin
Das SUV von Aston Martin, der DBX, wird in einem neuen Werk in Wales gefertigt.

Die finanziell unter Druck stehende Marke attraktiver Sportwagen hat zwar einen neuen Investor, doch soll das Budget vorerst in neue Verbrennermodelle – inklusive SUV DBX – investiert werden.
Trotz der Investition von 182 Millionen Pfund durch den kanadischen Milliardär Lawrence Stroll verschiebt das Unternehmen den Launch des Elektroautos der Marke Lagonda Rapide E von 2022 auf 2025. Ausserdem müssen bei Aston Martin Arbeitsplätze abgebaut und Kosten gesenkt werden.

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Der Valkyrie, der 2019 am Auto-Salon Genf gezeigt wurde, soll noch in diesem Jahr kommen.

V6-Motor mit Hybridfähigkeiten
Aber der Supersportwagen Valkyrie mit V12-Motor soll trotzdem noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Und weitere neue Modelle, Fahrzeuge mit Mittelmotorkonzept, sowie ein neuer V6-Motor mit Hybridfähigkeiten sind in Entwicklung. Lawrence Stroll wird Vorsitzender des Kontrollgremiums von Aston Martin, Andy Palmer soll CEO bleiben.

astonmartin.com

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