Sauber F1 Team: Schlechte Ausbeute in Brasilien

Gute Aussichten, aber dennoch ohne Erfolg: Das Sauber F1 Team verpasste trotz solidem Qualifying-Ergebnis die Punkteränge beim Grossen Preis von Brasilien. Auch der Heimvorteil von Felipe Nasr half nichts. „Ein enttäuschendes Ergebnis, insbesondere wenn man die Ausgangslage und den Speed, den wir hatten, betrachtet“, resümierte Monisha Kaltenborn. Die Teamchefin und ihre Mannschaft aus Hinwil blicken […]

„Ein enttäuschendes Ergebnis, insbesondere wenn man die Ausgangslage und den Speed, den wir hatten, betrachtet“, resümierte Monisha Kaltenborn. Die Teamchefin und ihre Mannschaft aus Hinwil blicken auf ein Wochenende zurück, in dem deutlich mehr drin gewesen wäre.

Sauber-Pilot Marcus Ericsson redete nach dem Rennen nicht lang um den heißen Brei herum: „Das war wohl mein schlechtester Rennstart in meiner bisherigen Formel-1-Karriere. Zuerst hatte ich durchdrehende Räder und dann fiel ich fast bis ans Ende des Feldes zurück“, so der Schwede. Ein unverschuldeter Dreher dank Pastor Maldonado und ein daraus resultierender Stopp machten Ericsson das Rennen gänzlich kaputt.

Der 25-jährige Schwede landete am Ende auf Platz 16. Teamkollege Felipe Nasr sah die Zielflagge immerhin auf Rang 13. Der Brasilianer zog nach seinem Heimrennen ein bescheidenes Fazit: Der Beginn war ganz gut. Ich konnte nach dem Start Positionen gewinnen, die ich danach aber nicht halten konnte. So war es eben einer dieser Tage, wo man kämpft, aber nicht mit einem Punkt belohnt wird.“

Nun ruhen alle Hoffnungen auf dem Saisonfinale in Abu Dhabi. Beim Rennen am 29. November hofft das Team, die Rückschläge der vergangenen Läufe vergessen zu machen. „Die Strecke in Abu Dhabi sollte uns wieder besser liegen“, gibt sich Monisha Kaltenborn optimistisch.

www.sauberf1team.com
Foto: Sauber F1 Team

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