SAA: Hoffnung auf das zweite Quartal

Die Konjunkturdaten der im swiss automotive aftermarket SAA zusammengeschlossenen Firmen weisen keine Fortsetzung des bisher positiven Trends hin. Bei allen Konjunkturfaktoren sind die Werte von „gut bis befriedigend“ nach wie vor aber ansprechend. Beim Umsatz sind es 100%, bei der Ertragslage 95% und bei der Beschäftigungslage 100%. Diese an sich guten Werte sind jedoch mit […]

Nach wie vor spielt keine Firma mit dem Gedanken, Kurzarbeit einzuführen. Unverändert ist der Kostentrend beim Personal.

Bei allen Konjunkturfaktoren sind die Werte von „gut bis befriedigend“ nach wie vor aber ansprechend. Beim Umsatz sind es 100%, bei der Ertragslage 95% und bei der Beschäftigungslage 100%. Diese an sich guten Werte sind jedoch mit einem Makel behaftet, nämlich mit der jeweils markanten Verschiebung von „gut“ zu „befriedigend“.

Unterschiedliche Beurteilungen der Firmen
Die Details präsentieren sich wie folgt: Die Anzahl jener Firmen, welche die Ertragslage als gut beurteilen, hat sich um 20% auf 23% reduziert (Vorquartal 43%). Von 72% der SAA-Mitglieder wird die Ertragslage als befriedigend bezeichnet (Vorquartal 49%) und 4% empfinden sie als schlecht (Vorquartal 9%).

Es gibt keine wirklich schlechten Prognosen
Ähnlich sieht es bei den aktuellen Umsatzzahlen aus. 38% der SAA-Mitglieder bezeichnen ihre Umsätze als gut (Vorquartal 57%). Als befriedigend werden die Zahlen von 62% der Unternehmen präsentiert (Vorquartal 36%) und erfreulicherweise beurteilt keine der meldenden Firmen die Umsätze als schlecht (Vorquartal 6%).
Die Werte bei der Beschäftigungslage sind ebenfalls nach wie vor positiv zu beurteilen: Gut 49% (Vorquartal 60%), befriedigend 51% (Vorquartal 38%) und schlecht 0% (Vorquartal 2%).

Zu erwartende Trends für zweites Quartal
Befragt nach der erwarteten Beschäftigungslage gaben 28% (Vorquartal 13%) an, dass sie eine bessere erwarten, 72% (Vorquartal 85%) eine gleichbleibende. Eine schlechtere Beschäftigungslage sieht kein Unternehmen voraus (Vorquartal 2%). Mit 53% erwarten etwas weniger Mitglieder einen steigenden Kostentrend im Materialbereich (Vorquartal 64%), einen gleichbleibenden 47% (Vorquartal 34%) und keine der befragten Firmen rechnet mit einem sinkenden (Vorquartal 2%).

(Visited 120 times, 1 visits today)

Weitere Artikel zum Thema